Klingt dein Blogartikel nach dir,
und beantwortet er die Fragen deiner Kunden?
Du kopierst einen Artikel in den Blog-Check und schreibst in ein oder zwei Sätzen dazu, was du beruflich machst.
Der Blog-Check liest deinen Text so, wie ihn jemand liest, der dich noch nicht kennt. Er schreibt deinen Artikel nicht um, sondern stellt dir konkrete Fragen, mit denen du deinen eigenen Text weiterentwickeln kannst.
Was du bekommst
- Einen konkreten Ansatzpunkt für deinen Artikel
- Stellen, an denen man schon sieht, wie du arbeitest
- Stellen, an denen noch etwas von dir fehlt, jede mit einer Frage zum Weiterschreiben
- Hinweise auf Sätze, die ein Ergebnis versprechen
- Drei Themen für deine nächsten Artikel
- Ohne Artikel: vier Artikel für dein Angebot, mit Fragen zum Losschreiben
Der Blog-Check ist kostenlos. Mit dem Klick meldest du dich zu meinem Newsletter an und bekommst gleich eine Mail. Sobald du darin bestätigst, kommst du direkt zum Blog-Check. Kein Spam, abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick. Mehr dazu in meiner Datenschutzerklärung.
KI-generiertEin Artikel arbeitet weiter,
auch wenn du gerade nichts postest
Über deinen Blog kannst du bei Google gefunden werden, auch wenn du nicht jeden Tag etwas postest. Wenn du die Fragen deiner Kunden in deinen Artikeln gut beantwortest, können deine Texte auch in den Antworten von ChatGPT und anderen KI-Assistenten auftauchen.
Garantieren kann dir das niemand, aber ohne passende Artikel gibt es auch nichts, was Google oder ein KI-Assistent als Quelle finden kann.
Viele Blogs ruhen trotzdem schon länger. Ich habe mir die Websites von 30 Selbstständigen aus Ernährung, Beratung und Körperarbeit angeschaut. Rund die Hälfte hat einen Blog, aber nur vier oder fünf haben in den letzten zwölf Monaten etwas veröffentlicht.
Ich kenne das Zögern von mir selbst. Über meinen ersten Artikel im neuen Aufbau hat eine Freundin gesagt, er sei interessant, aber vom Aufbau her sehr KI-lastig. Dabei war jeder Satz von mir.
Seither weiß ich, worauf es ankommt. Ein Artikel muss zeigen, was nur du aus deiner Arbeit erzählen kannst, und er sollte weder klingen noch aussehen wie hundert andere Texte. Genau dabei hilft dir der Blog-Check.
Das zeigt dir der Blog-Check
Er liest und fragt nach. Das Schreiben bleibt bei dir, weil nur du weißt, wie du arbeitest.
Was ein neuer Leser versteht
Du liest in zwei Sätzen, worum es in deinem Artikel geht, für wen er geschrieben wirkt und welche Frage deiner Kunden er beantwortet.
Wo deine persönliche Handschrift sichtbar wird
Du siehst Stellen aus deinem eigenen Text, an denen man merkt, wie du arbeitest, und Stellen, an denen dein Text noch allgemein bleibt. Zu jeder allgemeinen Stelle bekommst du eine Frage, die dir hilft, deine eigene Erfahrung einzubringen.
Deine nächsten drei Artikel
Du bekommst drei Themen, die zu deinem Angebot passen und an deinen Artikel anknüpfen. Zu jedem Thema bekommst du einen Titel und eine Frage, mit der du ins Schreiben kommst.
Eine Stelle aus deinem Text und die Frage, die weiterhilft
Hier fehlst du noch
Der Blog-Check zitiert eine Stelle wörtlich aus deinem Artikel und erklärt, was einem Leser dort noch fehlt. Darunter findest du eine Frage, die dir hilft, deine eigene Erfahrung einzubringen.
Dazu kommen ein paar Zahlen zum Aufbau, also wie lang dein Artikel ist, wie viele Zwischenüberschriften er hat und ob Sprachmuster vorkommen, die man oft in KI-Texten liest.
Ein fiktives Beispiel aus dem Blog-Check.
Hier fehlst du noch
Hier steht ein Rat, den man überall liest, und der Leser erfährt nicht, wie du das mit deinen Kunden angehst.
Frag dich: Was besprichst du mit jemandem, der tagsüber nicht zum Essen kommt, und womit fangt ihr an?
In ein paar Minuten zu deinem Ergebnis
Anmelden
Du trägst deine Mailadresse ein und klickst in der Mail auf den Knopf. Dann kommst du direkt zum Blog-Check.
Zum Blog-CheckArtikel hineinkopieren
Du markierst deinen Artikel auf deiner Website, kopierst ihn hinein und schreibst dazu, was du beruflich machst. Ohne Artikel beschreibst du nur dein Angebot.
Ergebnis lesen
Nach ungefähr einer halben Minute steht dein Ergebnis da. Du nimmst dir eine Stelle vor, beantwortest die Frage dazu und kannst alles drucken oder als PDF speichern.
Für alle, die mit Menschen arbeiten und selbst bloggen
Der Blog-Check ist für Selbstständige in Coaching, Beratung und Gesundheit, die Menschen beraten, begleiten oder behandeln und ihre Artikel selbst schreiben. Er schaut darauf, ob dein Text zeigt, wie du arbeitest, ob ein neuer Leser versteht, worum es geht, und ob Sätze ein Ergebnis in Aussicht stellen.
Ernährung und Gesundheit
Ernährungscoaching, Gesundheitscoaching und ähnliche Angebote.
Beratung und Coaching
Systemische Beratung, Paar- und Familienberatung, Coaching und andere Gesprächsangebote.
Körperarbeit und Kreatives
Massage, Kunsttherapie und andere Angebote, bei denen die Arbeit schwer zu beschreiben ist.

Hi, ich bin Andi
Ich helfe Selbstständigen in Coaching, Beratung und Gesundheit dabei, online zu zeigen, was ihre Arbeit besonders macht. Dazu gehören das Profil, die Bilder, die Website und auch der Blog.
Ich schreibe meine eigenen Artikel mit Unterstützung von KI und sage das offen. Den Blog-Check habe ich entwickelt, weil ich bei einem meiner Artikel selbst gemerkt habe, wie schnell ein Text nach Vorlage aussehen kann, obwohl jeder Satz von mir stammt.
Genau deshalb schreibt der Blog-Check deinen Text nicht neu. Er zeigt dir, wo du deine eigene Erfahrung noch deutlicher einbringen kannst.
Was du vorher wissen willst
Was kostet das?
Der Blog-Check kostet nichts. Du trägst deine Mailadresse ein, bestätigst sie mit einem Klick und bekommst danach meinen Newsletter. Abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick.
Schreibt die KI meinen Artikel um?
Nein, sie schreibt keinen einzigen Satz für deinen Artikel. Sie liest, zeigt dir Stellen aus deinem Text und stellt dir Fragen. Die Antworten gibst du selbst, am besten so, wie du sie im Gespräch geben würdest.
Erkennt der Blog-Check, ob ein Text mit KI geschrieben wurde?
Nein, das kann er nicht, und das behauptet er auch nicht. Er zählt zehn Sprachmuster, die in KI-Texten oft vorkommen, und zeigt dir die Stellen. Auch Menschen schreiben so, deshalb ist das nur ein Hinweis zum Nachlesen.
Bringt mich das bei Google nach vorne?
Das kann ich dir nicht versprechen. Der Blog-Check schaut auf deinen Text und ist keine technische Prüfung, er schaut sich also weder Ladezeiten noch Suchwörter an. Er hilft dir, Artikel zu schreiben, die die Fragen deiner Kunden beantworten und nach dir klingen.
Was passiert mit meinem Artikel?
Dein Artikel wird für die Auswertung an die KI Claude von Anthropic geschickt. Ich speichere ihn nicht. Genaueres steht in meiner Datenschutzerklärung.
Ich arbeite im Gesundheitsbereich. Worauf achtet der Blog-Check?
Er zeigt dir Sätze, die einem Leser ein Ergebnis in Aussicht stellen, und sagt dazu, was du an dieser Stelle stattdessen beschreiben könntest. Das ist ein Hinweis zum Formulieren und ersetzt keine Rechtsberatung.
Ich habe noch keinen Artikel. Kann ich trotzdem mitmachen?
Ja, das geht. Du beschreibst kurz, was du anbietest und wer deine Kunden sind, und bekommst vier Artikel vorgeschlagen, jeden mit einem Titel und drei Fragen zum Losschreiben.
Wie oft kann ich den Blog-Check verwenden?
Du kannst ihn zweimal am Tag und fünfmal im Monat verwenden.
Klingt dein Artikel schon nach dir?
Finde heraus, was in deinem Text schon sichtbar ist und wo du noch mehr von dir zeigen kannst.
Zum Blog-Check