Der Posting-Plan

So weißt du jede Woche, was du posten willst

Der Posting-Plan ist ein Wochenplaner im Browser für Selbstständige in Coaching, Beratung und Gesundheit. Du sagst einmal, worüber du redest und wie viel Zeit du hast. Danach siehst du bei jeder Woche, ob dein Plan aufgeht.

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Ernährungscoach plant ihre Woche auf einem Blatt Papier am Küchentisch

Kommt dir das bekannt vor?

Es ist Sonntagabend, du weißt, dass morgen etwas kommen sollte, und du fängst bei null an. Also wird es wieder das, was gerade am schnellsten geht.

Nach vier Wochen schaust du zurück und stellst fest: Über deine Arbeit hast du dreimal geschrieben, über dein Angebot kein einziges Mal, und die Themen, die dir wirklich wichtig sind, kamen gar nicht vor. Nicht weil du faul warst, sondern weil jeder Post für sich entstanden ist.

Ideen hast du genug. Was fehlt, ist der Überblick, was in eine Woche gehört.

So läuft es

Einmal einrichten, dann nur noch planen

Beim ersten Öffnen fragt dich der Plan vier Dinge. Das dauert fünf Minuten, und danach ist der Plan deiner und nicht meiner.

Schritt 1

Wo du postest

Instagram, Pinterest, Facebook, LinkedIn, Threads oder dein Blog. Nur was du auswählst, taucht später auf.

Schritt 2

Wie viel du schaffst

Eine ehrliche Zahl pro Woche. Drei gute Posts sind mehr wert als sieben halbe.

Schritt 3

Deine Säulen

Die Themen, über die du immer wieder redest, und wie oft jedes in einer Woche vorkommen soll.

Schritt 4

Deine Ziele

Was ein Post bringen soll, von Reichweite bis Verkauf. Kurz erklärt, damit du weißt, was du wählst.

Die Einrichtung des Posting-Plans mit den eigenen Säulen
Deine Säulen

Der Plan zählt mit, und zwar deine Themen

Eine Säule ist ein Thema, über das du immer wieder redest, kein einzelner Post. „Warum Eiweiß beim Abnehmen hilft“ ist ein Post. „Ernährungsmythen, die sich hartnäckig halten“ ist eine Säule, aus der zwanzig Posts entstehen.

Du trägst deine eigenen Säulen ein und sagst dazu, wie oft jede in einer Woche vorkommen soll. Oben im Plan steht dann zum Beispiel „Ernährungsmythen 1 von 2“. So siehst du mitten in der Woche, dass dein Angebot seit Tagen nicht vorgekommen ist, und nicht erst im Rückblick.

Das bekommst du

  • Die ganze Woche von Montag bis Sonntag auf einem Blick, mit mehreren Posts pro Tag und Karten, die du einfach auf einen anderen Tag ziehst.
  • Für jeden Post: Plattform, Format, Uhrzeit, Säule, Ziel, Thema, Hook und der Stand deiner Caption.
  • Formate, die zur Plattform passen. Bei Instagram Reel, Karussell, Einzelbild und Story, bei Pinterest Pin und Video-Pin, bei LinkedIn Textbeitrag, Bild, Dokument und Video, beim Blog der Artikel.
  • Zähler für deine Woche: wie viele Posts geplant sind, wie viele Captions fertig sind und wie deine Säulen verteilt sind.
  • Deine Woche zum Ausdrucken oder als PDF, sauber aufgeräumt in einer Liste.
  • Ein Backup zum Kopieren, damit dein Plan nicht an einem Browser hängt.
  • Eine Hilfe im Tool, die jeden Begriff erklärt, auch die Kurzformen der Plattformen.
  • Keine Anmeldung, kein Konto, kein Abo. Du zahlst einmal und arbeitest sofort.
Wochenansicht des Posting-Plans mit Karten für jeden Tag
Blick hinein

So sieht es im Alltag aus

Ein Knopf macht aus deiner Woche eine ruhige Liste mit allem, was du eingetragen hast. Die druckst du aus und hängst sie neben den Schreibtisch, oder du speicherst sie als PDF. Abhaken auf Papier geht immer noch am schnellsten.

Die ausgedruckte Wochenliste des Posting-Plans

Für dich, wenn

Du arbeitest mit Menschen, machst deinen Content selbst und postest abends oder zwischendurch. Also Ernährungscoaching mit Praxis oder Onlineangebot, psychologische und systemische Beratung, Paar- und Familienberatung, Massage mit eigenem Raum, Kunsttherapie oder Gesundheitscoaching.

Du brauchst keinen Plan, wenn du ohnehin jeden Tag spontan postest und damit zufrieden bist. Der Plan lohnt sich, wenn du das Gefühl hast, dass deine Themen im Alltag untergehen.

Über mich

Wer den Posting-Plan gemacht hat

Ich bin Andi und zeige Selbstständigen in Coaching, Beratung und Gesundheit, wie sie mit KI, Canva und einfachen Tools Bilder und Content machen, die zeigen, wie sie arbeiten.

Den Plan habe ich zuerst für mich selbst gebaut, weil ich genau dasselbe Problem hatte: viele Ideen, und trotzdem stand am Sonntagabend nichts. Er rechnet dir nichts schön und verspricht dir keine Zahlen. Er zeigt dir nur, was du dir vorgenommen hast und wo du gerade stehst.

Andi von designbyandi.at

Häufige Fragen

Muss ich ein Konto anlegen?

Nein, du gibst beim Öffnen die Mailadresse ein, mit der du gekauft hast, und bist drin. Kein Passwort, kein Konto, kein Abo.

Wo liegen meine Daten?

Dein Plan liegt in deinem eigenen Browser auf deinem Gerät, nicht bei mir und nicht in der Wolke. Deshalb gibt es im Tool den Backup-Knopf: Er gibt dir deinen ganzen Plan als Text, den du irgendwo ablegst und jederzeit wieder einspielst.

Kann ich am Handy planen?

Du kannst den Plan am Handy öffnen und bearbeiten. Weil er im Browser gespeichert wird, siehst du am Handy aber nicht automatisch, was du am Rechner eingetragen hast. Zum Umziehen nimmst du das Backup.

Funktioniert das auch für Pinterest, LinkedIn oder meinen Blog?

Ja, du wählst in der Einrichtung, wo du postest, und die Formate richten sich danach. Ein Reel wird dir bei Pinterest also gar nicht mehr angeboten.

Was, wenn ich meine Säulen noch nicht kenne?

Dann fängst du ohne an und trägst sie später nach. Der Plan funktioniert auch so, er zählt dann eben nur deine Posts und noch nicht deine Themen.

Kann ich meine Woche ausdrucken?

Ja, ein Knopf im Tool macht aus deiner Woche eine aufgeräumte Liste, die du ausdruckst oder als PDF speicherst.

Wie komme ich nach dem Kauf hinein?

Du bekommst die Adresse auf der Seite nach dem Kauf und zusätzlich in der Mail von CopeCart. Leg sie dir als Lesezeichen an, dann bist du beim nächsten Mal mit einem Klick drin.

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