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Blogartikel schreiben mit KI: Warum mein erster Artikel nach KI aussah und wie ich heute schreibe

Andi von Design by AndiVon AndiAktualisiert am 2. Oktober 202613 Minuten Lesezeit
Eine Frau, die als Coach für berufliche Neuorientierung arbeitet, sitzt in ihrem Arbeitszimmer im Sessel und spricht ihre Gedanken für einen Blogartikel ins Handy, auf dem Schreibtisch steht ein aufgeklappter Laptop.KI-generiert
Ich tippe meine Artikel nicht, ich erzähle sie zuerst. Sortiert wird danach.

Vor ein paar Tagen habe ich meinen ersten Blogartikel im neuen Aufbau veröffentlicht und war richtig stolz darauf. Eine Ernährungsberaterin und liebe Freundin von mir hat ihn gelesen. Sie fand ihn interessant, und dann hat sie etwas gesagt, womit ich nicht gerechnet hatte: Der Aufbau sei sehr KI-lastig.

Ich schreibe meine Artikel mit Hilfe von KI, genauer gesagt mit Claude, und das sage ich ganz offen. Ich will aber, dass man merkt, dass meine eigenen Worte und meine eigene Meinung drinstehen. In diesem Artikel erzähle ich dir, woran es bei mir gelegen hat, woran man einen KI-Artikel erkennt und wie ich heute einen Blogartikel mit KI schreibe, damit er trotzdem nach mir klingt und auch so aussieht. Dazu bekommst du eine Liste mit typischen KI-Merkmalen und eine Anweisung zum Kopieren.

Inhaltsverzeichnis
  1. Ich war überrascht und ein bisschen in meiner Ehre gekränkt
  2. Woran erkennt man, dass ein Blogartikel mit KI geschrieben wurde?
  3. Der Aufbau verrät es noch vor dem ersten Satz
  4. Ohne Kästen war der Artikel dann eine Wurst
  5. Blogartikel schreiben mit KI: So entsteht ein Artikel bei mir
  6. So finde ich heraus, wonach gesucht wird
  7. Du brauchst dafür keinen Stapel an Programmen
  8. Wenn dein Blog schläft, fang mit den Fragen deiner Kunden an
  9. Häufige Fragen

Ich war überrascht und ein bisschen in meiner Ehre gekränkt

Ich hatte mich ja vorbereitet. Ich hatte mir bei anderen angeschaut, wie sie ihre Artikel aufbauen. Das fand ich eigentlich ganz nett. Dazu hatte ich mir eine Vorlage besorgt, die mir genau diesen Aufbau vorgeschlagen hat. Ich habe also nichts dem Zufall überlassen, und dann sagt mir jemand, es sieht nach KI aus.

Die Rückmeldung zu meinem ersten Artikel

„Interessant, aber vom Aufbau her sehr KI-lastig.“

Zuerst war ich verwundert und, ehrlich gesagt, auch ein bisschen gekränkt. Dann habe ich mir den Artikel noch einmal angeschaut und bin draufgekommen, dass sie recht hat. Geärgert habe ich mich am Ende nur über mich selbst, weil ich den Aufbau einfach übernommen hatte, ohne ihn nachzuprüfen.

Die Vorlage war dabei gar nicht falsch. Dieser Aufbau hat einen guten Grund, weil Google klare Antworten auf klare Fragen mag. Mein Fehler war, dass ich alle Teile gleichzeitig eingebaut habe und dass sich dasselbe Muster von oben bis unten wiederholt hat.

Woran erkennt man, dass ein Blogartikel mit KI geschrieben wurde?

Man erkennt es an der Sprache, am Inhalt und am Aufbau. Wenn du ein paar solche Artikel gelesen hast, siehst du es auf einen Blick, und deinen Lesern geht es genauso. Bei der Sprache und beim Inhalt sind es für mich diese vier Dinge:

Sätze, die keine sind

Zwei oder drei Wörter mit einem Punkt dahinter, etwa „Heute neu.“ Ein richtiger Satz hat jemanden, der etwas tut.

Immer derselbe Satzbau

Die Sätze klingen so gleich, dass du schon weißt, wie der nächste weitergeht. Oft kommen viele Gedankenstriche dazu.

Keine eigene Meinung

Es steht viel Richtiges da, aber nichts, was die Person selbst denkt, erlebt hat oder anders macht als andere.

Könnte überall stehen

Der Artikel könnte genauso gut auf zehn anderen Websites stehen. Man spürt keinen Menschen dahinter, der das Thema wirklich kennt.

Wenn du es genauer wissen willst, klapp die Liste auf. Ein einzelner Punkt davon beweist noch nichts, weil auch Menschen so schreiben. Verdächtig wird es, wenn mehrere davon in jedem zweiten Absatz vorkommen.

14 typische KI-Merkmale zum Nachschauen
  • Mehrere Sätze aus zwei oder drei Wörtern hintereinander: „Mehr Kunden. Mehr Umsatz. Mehr Freiheit.“
  • Das Muster „Nicht X. Sondern Y.“ und sein Verwandter „nicht nur, sondern auch“.
  • Gedankenstriche mitten im Satz, wo ein Komma oder ein Punkt gereicht hätte.
  • Überall Dreiergruppen: drei Gründe, drei Schritte, drei Eigenschaftswörter hintereinander.
  • Einstiege wie „In der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je“ oder „In einer Welt, in der …“.
  • Ankündigungen, wo Inhalt stehen sollte: „Schauen wir uns das genauer an“, „Tauchen wir ein“, „Kommen wir nun zu“.
  • Ein Satz, der alle einschließt und deshalb nichts sagt: „Egal, ob du gerade gründest, wächst oder neu anfängst“.
  • Große Wörter ohne Inhalt: ganzheitlich, nahtlos, maßgeschneidert, Reise, Potenzial, Gamechanger, das nächste Level.
  • Sätze, denen niemand widersprechen würde: „Am Ende musst du selbst entscheiden“ oder „Jeder Mensch ist anders“.
  • Aufzählungen, bei denen vor jedem Punkt ein fettes Stichwort mit Doppelpunkt steht und alle Punkte gleich lang sind.
  • Jeder Absatz endet mit einem Satz, der noch einmal zusammenfasst, was gerade gesagt wurde.
  • Ein aufmunternder Schlusssatz: „Denk dran: Jeder kleine Schritt zählt!“
  • Gedanken, die dem Leser unterstellt werden: „Vielleicht fragst du dich jetzt“ oder „Du kennst das bestimmt“.
  • Reste aus dem Chat, die niemand gelöscht hat: „Gerne! Hier ist dein Text“, Sternchen und Rauten.

Du musst diese Dinge nicht jedes Mal von Hand suchen. Du kannst der KI gleich am Anfang sagen, dass sie so nicht schreiben soll. In ChatGPT und in Claude lässt sich so eine Anweisung auch fest hinterlegen, zum Beispiel in einem Projekt oder in den persönlichen Einstellungen. Ich habe mir dafür in Claude eine eigene Sammlung von Regeln angelegt, die bei jedem Text mitläuft. Für den Anfang reicht dieser Absatz:

Anweisung zum Kopieren

Schreib in ganzen Sätzen und verbinde sie mit und, weil, dass oder obwohl. Schreib keine Sätze aus zwei oder drei Wörtern. Verwende keine Gedankenstriche. Verwende weder „Nicht X, sondern Y“ noch „nicht nur, sondern auch“. Beginne nicht mit Sätzen wie „In der heutigen Zeit“. Kündige nichts an, sondern sag es gleich. Verwende keine Wörter wie ganzheitlich, nahtlos, maßgeschneidert, Reise oder Potenzial. Schreib keinen aufmunternden Schlusssatz. Erfinde keine Beispiele, Zahlen oder Erlebnisse. Wenn dir eine Information fehlt, frag mich.

Das alles wusste ich schon, und darauf hatte ich bei meinem Artikel auch geachtet. Der Text selbst war von mir, mit meinen Beispielen und meiner Meinung. Nach KI ausgesehen hat er trotzdem, und das lag an etwas, das ich überhaupt nicht am Schirm hatte.

Der Aufbau verrät es noch vor dem ersten Satz

Bevor jemand deinen Artikel liest, scrollt er einmal kurz durch. In diesem Moment sieht er keine Wörter, er sieht ein Muster. Bei mir war das: eine Frage als Überschrift, darunter ein Kasten mit der Kurzantwort, dann drei kurze Absätze, und dann dasselbe wieder von vorne.

9 von 10

So viele Zwischenüberschriften waren in meinem ersten Artikel eine Frage. Unter jeder stand ein Kasten „Kurz gesagt“, und ein Absatz hatte im Schnitt nur 24 Wörter.

Ich wollte es dann genau wissen und habe gemeinsam mit Claude 18 Artikel von Bloggerinnen daneben gelegt, die viel und gern selbst schreiben. Dort waren die Zwischenüberschriften fast immer Aussagen in eigenen Worten und kaum einmal eine Frage. Die Absätze waren doppelt bis dreimal so lang, und es kam drei- bis viermal so oft „ich“, „mir“ oder „mein“ vor. Einen Kasten gab es höchstens einmal.

Ein Inhaltsverzeichnis, eine Frage als Überschrift oder ein Kasten sind für sich genommen kein Problem. Es fällt erst auf, wenn alles gleichzeitig kommt und sich wiederholt. Dann schaut der Artikel aus wie hundert andere, auch wenn jeder Satz darin von dir stammt.

Ohne Kästen war der Artikel dann eine Wurst

Mein erster Versuch danach war das andere Extrem. Ich habe alle Kästen hinausgeworfen und nur noch Text geschrieben. Das Ergebnis war eine einzige lange Wurst, und die mochte ich genauso wenig. Wenn alles in einem durchläuft, verleitet das das Gehirn dazu, Sachen zu überlesen.

Das Auge braucht Stellen, an denen es hängen bleiben kann. Dafür reichen Absätze, Zwischenüberschriften und ab und zu etwas, das anders aussieht als der Rest: eine andere Farbe, eine größere Schrift, ein hervorgehobener Satz. Ein Kasten ist für mich nur dann sinnvoll, wenn etwas drinsteht, das man sich merken oder schnell wiederfinden soll.

Das braucht ein Artikel, damit ich ihn gern lese

  • Absätze, die erzählen und nicht nach zwei Sätzen schon wieder aufhören.
  • Zwischenüberschriften in eigenen Worten, an denen das Auge hängen bleibt.
  • Kästen nur dort, wo etwas zum Merken oder Wiederfinden steht.
  • Jede Art von Kasten höchstens einmal, damit kein Schema entsteht.
  • Einen Anfang und einen Schluss, an denen man merkt, wer hier schreibt.

Am wichtigsten ist mir der vorletzte Punkt. Text und Gestaltung sollen sich so abwechseln, dass man beim Scrollen nicht schon weiß, was als Nächstes kommt. So ist auch dieser Artikel gebaut: Das Zitat, die Zahl und diese Liste mit den Häkchen gibt es jeweils nur einmal.

Gratis

Lass deinen Artikel einmal lesen

Der Blog-Check liest deinen Artikel so, wie ihn jemand liest, der dich noch nicht kennt. Er zeigt dir, wo man schon sieht, wie du arbeitest, und wo noch etwas von dir fehlt, und er schreibt dabei keinen Satz für dich.

Zum Blog-Check

Blogartikel schreiben mit KI: So entsteht ein Artikel bei mir

Ich tippe meine Artikel nicht, ich erzähle sie. Die KI sortiert danach, was ich gesagt habe, und baut einen Artikel daraus. Was drinsteht, kommt von mir, und das ist für mich der ganze Unterschied. Bei mir sind es fünf Schritte:

  1. Ich schaue zuerst, wonach gesucht wird.Bevor ich etwas sage, will ich wissen, welche Fragen es zu meinem Thema gibt und was dazu schon geschrieben wurde. Wie das geht, steht im nächsten Abschnitt.
  2. Ich spreche ein, was ich dazu sagen möchte.Das mache ich so, wie ich es jemandem erzählen würde. Da sind Wiederholungen drin und halbe Sätze, und ich springe hin und her. Das darf alles sein.
  3. Claude sortiert und schreibt daraus den Artikel.Ich arbeite dafür mit Claude. Ich habe einmal aufgeschrieben, worauf ich achte, was mir wichtig ist und was ich gar nicht möchte, und daran hält sich die KI bei jedem Artikel.
  4. Ich lese, ob es nach mir klingt.Stimmt etwas nicht, ändere ich es oder sage es anders. Was die KI dazugeschrieben hat, lasse ich mir eigens auflisten, damit ich genau diese Stellen prüfen kann.
  5. Erst dann schaue ich auf die Optik.An der fertigen Seite sehe ich, ob die Überschriften passen, ob irgendwo noch etwas hingehört und was hervorgehoben werden soll.

Ich gehe das wirklich in mehreren Durchgängen durch und versuche nicht, alles auf einmal zu erledigen. Zuerst kommt der Inhalt, dann meine Stimme und erst am Schluss das Aussehen. Für diesen Artikel habe ich zum Beispiel fünf Fragen beantwortet und dabei einfach ein paar Minuten lang erzählt.

So finde ich heraus, wonach gesucht wird

Ein Artikel kann noch so gut sein, er bringt dir wenig, wenn ihn niemand findet. Deshalb schaue ich vor dem Schreiben nach, mit welchen Worten andere nach meinem Thema suchen. Das klingt technischer, als es ist, und dauert eine Viertelstunde.

Tipp dein Thema bei Google ein und drück noch nicht auf Enter. Die Vorschläge, die Google darunter anzeigt, sind Suchen, die es wirklich gibt. Schreib dir die auf, die zu deinem Thema passen. Auf der Ergebnisseite steht meistens auch ein Kasten mit Fragen, die andere dazu gestellt haben. Diese Fragen sind gute Zwischenüberschriften oder Punkte für die häufigen Fragen am Ende.

Danach lese ich die ersten drei oder vier Artikel quer und frage mich, was dort fehlt. Fast immer fehlt die eigene Erfahrung, und genau die kannst nur du liefern. Du kannst diese Suche auch der KI überlassen, wenn sie im Internet nachschauen kann. Sag ihr, sie soll dir die Vorschläge von Google zu deinem Thema heraussuchen, die ersten Artikel zusammenfassen und dir sagen, was überall fehlt. Zahlen dazu, wie oft etwas gesucht wird, würde ich ihr nicht glauben, weil sie die gern erfindet.

Am Ende entscheidest du dich für eine Formulierung, die als Satz natürlich klingt. Das ist dein Suchwort, und es soll an vier Stellen wörtlich vorkommen:

Hier steht dein Suchwort

  1. im Titel des Artikels
  2. im ersten oder zweiten Absatz
  3. in einer Zwischenüberschrift
  4. in der Adresse der Seite

Mehr braucht es nicht. Wenn du das Suchwort in jeden zweiten Satz stopfst, liest sich der Artikel schlecht, und er sieht erst recht wieder nach Maschine aus.

Du brauchst dafür keinen Stapel an Programmen

In vielen Anleitungen stehen fünf oder mehr Programme: eines für die Suchwörter, eines zum Schreiben, eines zum Optimieren und noch eines für die Bilder. Für den Anfang reicht eine einzige KI, mit der du dich unterhalten kannst, also zum Beispiel ChatGPT oder Claude, und dazu die Diktierfunktion an deinem Handy.

Viel wichtiger als das Programm ist, was du hineingibst. Wenn du nur schreibst „Mach mir einen Artikel über gesunde Ernährung“, bekommst du einen Artikel, der auf zehn Websites stehen könnte. Wenn du ein paar Minuten lang erzählst, wie du das in deiner Arbeit angehst, hat die KI etwas, das nur du sagen kannst.

Wenn dein Blog schläft, fang mit den Fragen deiner Kunden an

Ich habe mir die Websites von 30 Ernährungsberatern, Beratern und Menschen aus Körperarbeit und Kunsttherapie angeschaut. Rund die Hälfte hat einen Blog, aber nur vier oder fünf haben in den letzten zwölf Monaten etwas veröffentlicht. Die meisten Blogs schlafen also. Ich vermute, dass dahinter oft die Sorge steckt, es müsste jedes Mal ein großer Fachartikel werden.

Das muss es nicht. Wenn du deinen Blog aufwecken willst, würde ich nicht mit Fachartikeln anfangen. Überleg dir, welche Fragen dir deine Kunden immer wieder stellen, und erzähl, was du persönlich darüber denkst und wie du in deiner Arbeit damit umgehst.

Könnte überall stehen

„Die zehn besten Eiweißquellen im Überblick“

Kann nur von dir kommen

„Die Frage, die mir fast jeder im ersten Termin stellt, und was ich darauf antworte“

Wenn du das eingesprochen oder aufgeschrieben hast, macht dir die KI daraus einen Artikel. Lies dir den fertigen Text danach selbst laut vor. Beim Vorlesen merkst du sofort, ob er rund klingt oder ob wieder dieser typische KI-Ton drin ist. Wenn du jemanden hast, der nicht aus deiner Branche kommt, lass ihn drüberlesen und frag ihn, ob er alles versteht und ob das nach dir klingt.

Achte dabei auf dasselbe wie in deinen Posts: Beschreib, wie du arbeitest und was bei dir in einem Termin passiert, und versprich kein Ergebnis. Wie das in wenigen Worten geht, zeige ich im Beitrag Instagram Bio für Coaches und Berater.

Häufige Fragen

Erkennt Google KI-Texte, und schadet das?

Google sagt selbst, dass KI beim Recherchieren und Gliedern nützlich sein kann. Zum Problem wird es laut Google, wenn jemand viele Seiten erzeugt, die den Lesern keinen Mehrwert bieten. Es kommt also darauf an, ob dein Artikel richtig, hilfreich und eigenständig ist. Nachlesen kannst du das direkt bei Google.

Welche KI ist am besten, um Blogartikel zu schreiben?

Ich arbeite mit Claude, viele verwenden ChatGPT. Beides funktioniert. Entscheidend ist, dass du der KI deine eigenen Gedanken gibst und ihr sagst, wie du klingst und was du nicht möchtest.

Wie lang soll ein Blogartikel sein?

So lang, dass die Fragen zu deinem Thema gründlich beantwortet sind. Meine Artikel haben meistens zwischen 1.500 und 2.300 Wörter. Füllsätze, nur damit der Artikel länger wird, merkt man sofort.

Muss ich dazusagen, dass ich mit KI schreibe?

Ob du es musst, kann ich dir nicht sagen, das wäre eine Rechtsfrage. Ich sage es von mir aus, weil ich es ehrlicher finde und weil meine Leser ohnehin ein Gespür dafür haben.

Mein erster Artikel hat mir gezeigt, dass es nicht reicht, wenn die Worte von mir sind. Auch die Gestaltung entscheidet mit, ob ein Text nach mir aussieht. Deshalb erzähle ich meine Artikel jetzt zuerst und schaue erst ganz am Schluss, wie sie aussehen. Über die ehrliche Rückmeldung bin ich heute froh, auch wenn sie mich im ersten Moment gekränkt hat.

Gratis

Klingt dein Artikel schon nach dir?

Kopier einen Artikel in den Blog-Check und du bekommst Fragen, mit denen du ihn in deinen eigenen Worten weiterschreibst.

Zum Blog-Check
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Andi

Ich bin Andi, Webdesignerin und leidenschaftliche Hobbyfotografin. Ich helfe Selbstständigen in Coaching, Beratung und Gesundheit dabei, online zu zeigen, was ihre Arbeit besonders macht. Dafür entwickle ich Tools, Kurse und Vorlagen, mit denen du deinen Auftritt selbst gestaltest. Für wen ich arbeite und für wen nicht.

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